"Nun merke ich immer mehr, welche wundervollen
  Möglichkeiten einem die Kunst bietet."
  August Macke, 1887-1914
Jazz Legendentreffen





fotos 1-4 by Gerhard Richter


"Jazz ist Freude am Spiel und deshalb Unterhaltung im besten Sinne."
Leonard Bernstein (1918 -1990)
Reza Askari

Fabian Ahrends

Links:

Lee Konitz bei Allmusic

fabianarends.com

Reza Askari bei Wikipedia

chrischeek.net

thomasrueckert.com
 

Herz-lich willkommen liebe Kunstfreunde,
ich habe das Glück und die Ehre, mit weltbekannten Künstlern zusammenarbeiten zu dürfen. Wenn Sie meine Ideen, Projekte und aussergewöhnlichen Künstler kennenlernen und engagieren möchten, freue ich mich auf unsere Zusammenarbeit.
Ihre
Mariola Heinrich
Liebe Jazzfreunde,

heute freue ich mich, Euch Thomas Rückert und sein Trio präsentieren zu dürfen. Thomas Rückert, stammt aus einem musikalischen Elternhaus (sein jüngerer Bruder ist der Jazzschlagzeuger Jochen Rückert), in dem er den Umgang mit Musik und seinem Instrument dem Klavier schon früh übte. Klavierunterricht erhielt er bereits im Alter von 7 Jahren, ergänzte diesen dann mit 16 Jahren noch durch Saxophon- und Schlagzeugunterricht. Mit 17 hatte er erste Klavierschüler, später auch Musikstudenten und übernahm die Fortbildung ausgebildeter Musiker. So entschied er sich für das Klavier und begann 1990 mit dem Studium an der Musikhochschule Köln bei Rainer Brüninghaus und John Taylor, das er mit dem Aufbaustudiums „Konzertexamen“ zum Abschluss brachte.

Weiter unternahm er zwischen 1991 und 2000 Reisen nach Indien, Afrika und Nordamerika, um dort Musik zu studieren. 1999 reiste er erstmals nach New York zu seinem Bruder Jochen Rückert, der dort bereits seit 1995 lebt. Den Aufenthalt in der Metropole des Jazz erlebte er als inspirierend und bewegend. Die New Yorker Erfahrungen zeigten sich auch in den ersten eigenen Studioalben, die zwischen 2002 und 2006 mit seinem Trio entstanden: „Debut“ bei JHM records (2002), „Dust of doubt” bei Pirouet Records (2004) und „Blue in Green“ bei Pirouet Records (2006). Gleichzeitig trat Thomas Rückert in Fernseh- und Rundfunkproduktionen u.a. des WDR auf und gastierte z.B. auf den Istanbuler Jazztagen, den Hildener Jazztagen, dem Audi-Jazz-Festival in Köln und zahlreichen anderen renommierten Festivals. Auslandstourneen führten ihn bis nach Baalbeck im Libanon.

Wichtig war für ihn die Zusammenarbeit mit Lee Konitz (insbesondere 2002-2004). Doch arbeitet er auch mit anderen Musikern und Bands zusammen wie Ed Kröger, Greetje Kauffeld, Mark Murphy, Kevin Mahogany, Tony Lakatos, Randy Brecker, Adam Nussbaum, Ack van Rooyen, Jay Anderson, John Goldsby und seinem Bruder Jochen. Mit dem Saxophonisten Johannes Lemke tritt er im Duo auf, darunter auf den Leverkusener Jazztagen; 2008 erschien auf Jazzsick Records Düsseldorf von ihnen das Album Jnana.

"Don´t play what you know - spiele nicht was Du schon kennst" – diese Anweisung von Lee Konitz hat Thomas Rückert hörbar verinnerlicht. Hier wird Improvisieren zum Abenteuer im Sinnes des spontanen Komponierens jenseits von Konzepten und Klischees. Geht es Thomas Rückert doch keineswegs um vordergründige Virtuosität, sondern um das Ausloten neuer energetisch pulsierender Klangdimensionen, das Erforschen von Raum und Weitläufigkeit, Energie und Ruhe.

Thomas arbeitet auch mit anderen Musikern und Bands zusammen wie Mark Johnson, Greg Hutchinson, Donny McCathlin, Greetje Kauffeld, Mark Murphy, Kevin Mahogany, Tony Lakatos, Randy Brecker, Adam Nussbaum, Ack van Royen, Jay Anderson, John Goldsby, seinen Triopartnern Reza Askari, Fabian Arends und nicht zuletzt mit seinem Bruder Jochen.
Kurz, er ist nicht nur mit seinem Trio ein gefragter Musiker, sondern auch als Sideman.

Neben seiner Tätigkeit als Jazzpianist unterrichtet Rückert an der Folkwang Musikhochschule in Essen, dem Institut für Musik in Osnabrück und der Bergischen Universität Wuppertal.

Die aktuellen Kritiken und Besprechungen lesen Sie bitte auf der Internetseite von Thomas Rückert thomasrueckert.com.

Jazzige Grüße
Mariola Heinrich
Jazz Legendentreffen